Eine Reise nach Tokio und Beijing, Teil 4 – die japanische Toilette: Das Hotel (The New Otani) entpuppte sich als Goliath unter den Tokioter Bettenburgen. Bestehend aus drei Häusern mit insgesamt rund 1700 Zimmern, zahlreichen Läden und Restaurants und Fluren, so weit das Auge reichte, war fast wie eine kleine Stadt in der großen Stadt.
Asiawoche, Teil III: Der Zwischengang (Miso-Suppe)
Eine Reise nach Tokio und Beijing, Teil 3 – der Zoll: Nach Quarantäne-, Einwanderungs- und Passkontrolle schoben wir uns weiter in Richtung Zoll, wo wir gerne einfach durch die grüne Tür gehuscht wären. Leider gab es keine solche. Stattdessen gab es aber einen vermummten Zollbeamten, der mich in aller Seelenruhe zum Inhalt meines Koffers befragte.
Asiawoche, Teil II: Die erste Vorspeise
Eine Reise nach Tokio und Beijing, Teil 2 – der Flug nach Tokio: Erschöpft aber glücklich erreichten wir den Fluchhafen. Während ich mich in immer kürzer werdenden Abständen an meinen Notfalltropfen vergreifen musste, machten die anderen einen recht entspannten Eindruck.
Asiawoche, Teil I: Das amuse bouche
Eine Reise nach Tokio und Beijing, Teil 1 – Kuchen backen und die Abreise: Anlässlich meines Geburtstages hatte ich Kuchen gebacken. Die eifrig aus ihren Löchern hervorschnellenden Kollegen vermampften diesen mit entrücktem Blick – natürlich nicht ohne ihn vorher aufs Heftigste zu löbeln und zu preiseln.
Köln-München, 4. Oktober 2009: Rollenspiel mir das Lied vom Tod
Schon als Teenie bin ich vor denen mit den Schwarzen Augen stets auf der Hut gewesen. Ich mutmaßte, dass die mit Bhagwan sympathisieren. Beweisen konnte ich das nie, aber hey – die hatten zwanzigseitige Würfel. Das liegt doch auf der Hand, dass da was nicht stimmte. Nee. Rollenspiele gehen gar nicht. So gar nicht wie… Köln-München, 4. Oktober 2009: Rollenspiel mir das Lied vom Tod weiterlesen
Wiesn 2009
Das zur Verfügung stehende Holz sorgsam vor der Hütten aufgeschichtet, die Schleife lasziv links gebunden, der Unterrock neugierig unter dem Saum hervorlugend – Oktoberfest, ich komme! Der erste Schock sucht mich dann schon auf dem kurzen Fußweg zur Wiesn heim: Am hellichten Tage begegnen mir unzählige Menschen, die neben Muttersprache und Anstand auch die versammelte… Wiesn 2009 weiterlesen
Die Sache mit der Twitterlesung
Freitag ist es also so weit. Die Damen und Herren von Twitkrit spielen Twitterlesung und ich darf mitspielen. Also raus aus dem Bett, rein in den Anzug, ins Büro -ein bisschen Polen retten- raus aus dem Büro, raus aus dem Anzug, rein in die Jeans und pünktlich um 15.38 Uhr zusammen mit der süßen Sue… Die Sache mit der Twitterlesung weiterlesen
Hans-Martin, Twitter und der Weltfrieden
Hans-Martin. Das war dieser Mensch, dem es gestern Abend bei „Schlag den Raab“ binnen fünf Minuten gelang, sämtliche involvierten Modera- und Kommentatoren, den Stefan sowie alle Zuschauer im Studio und vor den Bildschirmen gegen sich aufzubringen. Dabei hatten vor allem Letztere dafür gesorgt, dass der Jungspunt (Beruf: angehender Apotheker) sich im Fernsehduell gegen Raab beweisen… Hans-Martin, Twitter und der Weltfrieden weiterlesen
Stadt-Blumen: London
Meine Erweckung hatte ich eigentlich erst sehr spät. Während die „coolen“ Kinder London schon auf diverse Arten bereist hatten, hielt sich mein Interesse für alles was „very British“ war in klaren Grenzen. Heute denke ich, dass es an Margaret Thatcher lag. Und am Porridge. Beides war mir suspekt und ist es heute noch. Das erste… Stadt-Blumen: London weiterlesen