Beijing

Eine Reise nach Tokio und Beijing, Teil 11 – Ankunft in Beijing: Nachdem ich meine sieben Sachen wieder beisammen hatte, war ich bereit die schützenden Mauern des Flughafens hinter mir zu lassen und mich in die Welt der Andersartigkeit zu stürzen. Draußen wartete im Pulk der Empfangskomitees bereits meine chinesische Kollegin mit einem Schild das meinen Namen trug.

{ 4 Portionen Senf }

Eine Reise nach Tokio und Beijing, Teil 10 – Flug nach Beijing: Liebe Flughafendurchsagensprecher, Flugkapitäne und Stewardessen: Es gibt übrigens Informationen, die der gemeine Flugängstling nicht unbedingt haben möchte! Dazu gehören sowohl die Aufforderung, vor dem Flug noch einmal die Toilette aufzusuchen, da dies während des Fluges …

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Eine Reise nach Tokio und Beijing, Teil 9 – Taxi und Zug fahren: Am nächsten Tag setzte ich mich bereits in aller Herrgottsfrühe in Richtung Flughafen in Bewegung. Genauer genommen ließ ich mich in Bewegung setzen. In einem Land, in dem man nicht mal erahnen kann, welche Bedeutung die Worte haben, lernt man sehr schnell, wildfremden Menschen zu vertrauen.

{ Gib den ersten Senf ab }

Eine Reise nach Tokio und Beijing, Teil 8 – Kill Bill und Lost In Translation: An meinem letzten Abend in Wonderland entscheide ich mich, die Shoppingmeilen hinter mir zu lassen und mich den sonstigen Attraktionen der Stadt zu widmen. Die erste Etappe der kleinen Einpersonen-Kaffeefahrt bringt mich nach Roppongi. Vom 52. Stock des Mori-Towers in Roppongi Hills habe man angeblich einen phantastischen Panaromablick über die ganze Stadt.

{ 2 Portionen Senf }

Asiawoche, Teil VII: Sorbet

14. November 2009

Eine Reise nach Tokio und Beijing, Teil 7 – Mode und Styling: Zwei Tage sind nicht annähernd genug Zeit, um Tokio gesehen zu haben. Aber man kann sich einen guten Überblick über die wichtigsten Einkaufsstraßen verschaffen. Und feststellen, dass man sich das Shopping dort eigentlich nicht leisten kann.

{ 1 Portion Senf }

Eine Reise nach Tokio und Beijing, Teil 6 – der Maulkorb: Der homo tokiensis ist im Allgemeinen kleiner und zierlicher als sein westliches Gegenstück. Er trägt bevorzugt Anzug, wenn er ein er ist und irgendwas anderes Adrettes, wenn er eine sie ist. Hauptsache die Absätze sind hoch, das Make-up ist üppig und das Haar sitzt.

{ Gib den ersten Senf ab }

Eine Reise nach Tokio und Beijing, Teil 5 – U-Bahn und Essen in Tokio: Die U-Bahn bildet zusammen mit der JR das zentrale Nervensystem der Stadt. Man kommt in kürzester Zeit in die entlegensten Winkel und die Bahnen fahren im Minutentakt. Da die Japaner es mit dem Englischen nicht an allen Stellen so wirklich haben, fühlt man sich anfangs beim Anblick des U-Bahn-Plans

{ 4 Portionen Senf }

Eine Reise nach Tokio und Beijing, Teil 4 – die japanische Toilette: Das Hotel (The New Otani) entpuppte sich als Goliath unter den Tokioter Bettenburgen. Bestehend aus drei Häusern mit insgesamt rund 1700 Zimmern, zahlreichen Läden und Restaurants und Fluren, so weit das Auge reichte, war fast wie eine kleine Stadt in der großen Stadt.

{ 2 Portionen Senf }

Eine Reise nach Tokio und Beijing, Teil 3 – der Zoll: Nach Quarantäne-, Einwanderungs- und Passkontrolle schoben wir uns weiter in Richtung Zoll, wo wir gerne einfach durch die grüne Tür gehuscht wären. Leider gab es keine solche. Stattdessen gab es aber einen vermummten Zollbeamten, der mich in aller Seelenruhe zum Inhalt meines Koffers befragte.

{ 1 Portion Senf }