Träume und Eiskonfekt

Gestern war ich mit dem Sonnenschein in Inception, das ist dieser Film mit Leonardo di Caprio (der seit The Basketball Diaries eigentlich nach und nach aufhörte, schön zu sein) der in Träumen in Träumen in Träumen spielt. Das Ganze war ein wenig verwirrend, aber ich habe die meiste Zeit ob dieser Verwirrung schallend in mich hinein gelacht. Ich fand den Film nämlich ganz herrlich, fast wie Karussel fahren, nur dass es dem Magen nachher immer noch gut ging. Mei ging‘s da rund!

Klar, dass wir vorher an der bunten Snackbar zahlreiche Dinge gekauft haben, an die man überhaupt nur im Kino denkt. Eben wie an Tomatensaft im Flugzeug. Nur auf Kino gemünzt. Für mich gab es jedenfalls Eiskonfekt. (Ich glaube übrigens nicht, dass so etwas jemals von Menschen außerhalb von Kinos gegessen wurde). Und gemeinsam mit meinem Eiskonfekt genoss ich den lustigen Film noch viel mehr.

Drei Stunden später war der Spaß vorbei. Noch beim Verlassen des Kinos musste ich immer noch in mich hinein kichern. Ich bin davon überzeugt, dass die Macher dieses Films irgendwas Lustiges genommen hatten. Aber mir war das wurscht, denn ich fühlte mich wirklich blendend unterhalten. Und ganz nebenbei hatte ich meine vormals strahlend weiße Bluse von oben bis unten mit Eiskonfektschokolade vollgeschmiert.

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