Ein Textperiment: Die Versammlung

In der Zeit vom 18. bis zum 27. April ist im Stammelblog etwas Großartiges passiert: Wir haben ein Textperiment gewagt, das in dieser Form (und in dieser Gegend und mit diesen Beteiligten) ganz sicher einzigartig war. Das Ergebnis, auf das Ihr – me culpa, mea maxima culpa – lange warten musstet, kann sich sehen lassen. Ihr findet das gesammelte Stammelmanuskript (mit einer winzig kleinen redaktionellen Feinschleifung) im Anhang. Wer selbst noch etwas daran rumschrauben möchte, möge sich melden – ich habe es auch noch in Word.

An dieser Stelle möchte ich mich noch mal ganz herzlich bei alten Mitwirkern- und Mitwirkerinnen bedanken. Das war töfte.

Die lobzupreisenden Mitschreiberlinge in alphabetischer Reihenfolge:

Ami
BirrGarten
elbe_
Enno

Faustus
Huck
Karen
Lea

Leselöwin

Liisa

mai_kaefer
NiWo

Ramses101

Rike
Sanne
Stiller

Sue
Tapio Liller
Volker H. Davids

Gerne verlinke ich auch noch die Namen der bisher Unverlinkten. Dazu müsstet Ihr mir nur kurz sagen, wohin die Reise gehen soll!

Hier nun also das corpus scribendi (Ich habe den Kontakt zu meinem Lateinlehrer schon lange abgebrochen…):

Ein Textperiment

Kommentare (6) Schreibe einen Kommentar

  1. Toll, besten Dank, dass Du Dir die Mühe gemacht hast. Leider liest es sich dann doch nicht, wie ein zusammenhängender Text, zu viele Brüche – aber so kann Literatur ja auch aussehen. Vielleicht hast Du da mit uns Contributoren eine neue Literaturgattung begründet? Jedenfalls und nochmals: Danke fürs Textperiment.

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    • Mellcolm

      Yep. Liegt auch ein bisschen daran, dass die Erzählperspektiven zwischendurch wechseln. Aber üst nüscht schlümm.

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