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	<title>mellcolm. &#187; Miaut</title>
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	<description>Als würde das nicht reichen.</description>
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		<title>Der kleine Luis und seine große Reise</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 21:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mellcolm</dc:creator>
				<category><![CDATA[beliebt]]></category>
		<category><![CDATA[Miaut]]></category>
		<category><![CDATA[Kater]]></category>
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		<description><![CDATA[Für Luis: geboren im August 2008, gestorben am 9. April 2010 Leo und Mori sollten sie heißen. Zwei winzige kleine Tigerkatzen mit putzigen Gesichtern. Geboren irgendwo in Cadiz. Vermutlich auf einer Müllkippe, einem Parkplatz oder einem sonst wie unschönen Ort. Im Tierheim – der zweiten Station in ihrem traurigen Leben – war es wahrscheinlich nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><em>Für Luis: geboren im August 2008, gestorben am 9. April 2010<br />
</em></p>
<p>Leo und Mori sollten sie heißen. Zwei winzige kleine Tigerkatzen mit putzigen Gesichtern. Geboren irgendwo in Cadiz. Vermutlich auf einer Müllkippe, einem Parkplatz oder einem sonst wie unschönen Ort. Im Tierheim – der zweiten Station in ihrem traurigen Leben – war es wahrscheinlich nur unwesentlich besser. Katzenkinder wie die beiden gibt es in Spanien im Dutzend und die meisten von ihnen beenden ihr kurzes Leben auf der Tötungsstation. Wie gut, dass es in Ländern mit besseren Tierschutzgesetzen Menschen gibt, die sich der Rettung dieser armen Wesen mit Haut und Haaren verschrieben haben. (In unserem Fall war das die <a href="http://www.tierhilfe-miezekatze.de">Tierhilfe Miezekatze e.V.</a>, die schon vielen zum Tode verurteilten Katzen ein zweites Leben geschenkt hat.)</p>
<p>Die Zustände auf den Tötungsstationen sind vieler Orts wirklich schlimm. Viele der Katzen infizieren sich dort mit Krankheiten, die sie dann auch ohne Spritze umbringen. Mori war klein und schwach. Er starb noch in Spanien, kurz nachdem wir uns entschieden hatten, sein Leben zu retten. Wir haben ihn nie gesehen. Blieb also noch Leo, der aber auf keinen Fall allein bei uns leben sollte. Wieder wälzten wir die Datenbank der Tierschutzorganisation und stießen auf den kleinen Boni. Einen außergewöhnlichen Kater mit einer lustigen Zeichnung rund um die Nase. Boni befand sich in Bilbao, war von der Tötungsstation schon zu einer Pflegefamilie übergesiedelt worden und machte sich gut dort. Wenn nur endlich ein Flugpate gefunden würde, der uns Boni und Leo nach Deutschland bringen würde&#8230;<span id="more-2268"></span></p>
<p><a href="http://www.mellcolm.de/wp-content/uploads/2010/04/Luis12.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2274" title="Luis streckt sich" src="http://www.mellcolm.de/wp-content/uploads/2010/04/Luis12.jpg" alt="Luis streckt sich" width="630" height="270" /></a></p>
<p>Dann kam der Tag, an dem Boni reisefertig und ein Flugpate für ihn gefunden war. Leo sollte ein paar Tage später auch kommen. Sollte.  Denn kurz bevor auch für ihn die Reisevorbereitungen abgeschlossen waren, stellte sich bei der letzten Routineuntersuchung heraus, dass er Leukose positiv war. Was bedeutete, dass wir ihn nicht mit Boni zusammen zu uns nehmen konnten, denn der erfreute sich bester Gesundheit.  Und wieder hieß es umdisponieren &#8211; diesmal sehr zügig &#8211; da Boni schon so gut wie im Flugzeug saß. Wieder suchten wir in der Datenbank nach einem anderen kleinen Kater. Aus dem kleinen Kater wurde dann irgendwie Mia, eine kleine Glückskatze, die uns einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen wollte.</p>
<p><a href="http://www.mellcolm.de/wp-content/uploads/2010/04/img_2540.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-2270" title="Luis kommt an" src="http://www.mellcolm.de/wp-content/uploads/2010/04/img_2540.jpeg" alt="Luis kommt an" width="630" height="421" /></a></p>
<p>Boni kam als erster an; wir nahmen ihn am Münchner Flughafen in Empfang. Und er wurde zu unserem Kater Luis. Ein bezaubernder kleiner Kerl, der so große Angst hatte als er zu uns kam. Es dauerte Stunden, bis er sich traute seine Transportbox zu verlassen. Die ersten Tage verbrachte Luis abwechselnd unter dem Bett, hinter dem Sofa und unter der Heizung. Und schaute uns mit großen ängstlichen Augen an. Wenn wir nicht da waren oder nicht hinschauten, fraß und trank er und suchte auch brav seine Toilette auf  aber an mehr Tuchfühlung war lange nicht zu denken. Wir machten uns ein bisschen Sorgen, ließen ihn aber in Ruhe ankommen.</p>
<p>Dann kam Mia. Auch sie holten wir vom Flughafen ab und brachten sie als Molly in ihr neues Zuhause. Molly hatte vor nichts und niemandem Angst. Im Gegensatz zu Luis konnte sie es kaum erwarten ihre Transporttasche zu verlassen und die Wohnung zu erkunden. Luis kroch mit zwischen Argwohn und Angst schwankendem Blick aus seinem Heizungsversteck hervor, um den unangekündigten Neuzugang zu beschnuppern. Es wurde ein paar Mal auf beiden Seiten gefaucht und geknurrt  aber dann war das Thema durch. Molly war eingezogen und half Luis mit ihrem Mut dabei, seine Ängstlichkeit nach und nach abzulegen.</p>
<p>Während Molly vom ersten Tag an eine Draufgängerin war und dies auch bis heute bleiben sollte, entpuppte sich  Luis als ein eher ruhiger Vertreter. Zwar tobte er mit Molly durch die Wohnung und baute allerlei Mist, wenn sie es ihm vormachte  aber er war nie der Anstifter des Trubels. Auch beim Spielen war Luis das absolute Gegenteil von der wilden und stürmischen Molly. Während Molly aufgeregt vor der Schublade mit den Spielsachen rumtänzelte und ihrem Anliegen notfalls auch mit Miauen Nachdruck verlieh, interessierte sich Luis vor allem fürs Fressen und fürs lange und intensiv am Bauch gekrault werden. Er war ein dankbarer Schmuser und ein leidenschaftlicher Köpfchengeber, während Molly eher ein Blümchenrührmichnichtan mimte.</p>
<p><a href="http://www.mellcolm.de/wp-content/uploads/2010/04/Luis9.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2271" title="Luis gibt Köpfchen" src="http://www.mellcolm.de/wp-content/uploads/2010/04/Luis9.jpg" alt="Luis gibt Köpfchen" width="630" height="473" /></a></p>
<p>Dennoch hatte Luis in der Beziehung zu Molly von Anfang an die Hosen an. Doch wenn er als „Chef“ Molly manchmal den letzten Nerv raubte, weil er sie mal wieder von einem ihrer Schlafplätze vertrieb, zahlte sie es ihm bei nächster Gelegenheit mit einem schnellen Seitenhieb im Vorbeigehen heim. Die beiden neckten sich leidenschaftlich gerne, aber daran, dass sie sich insgeheim sehr mochten haben wir nicht den geringsten Zweifel. Molly wurde mitunter etwas schroff angefasst, aber uns Menschen gegenüber war Luis immer der charmanteste Kater, den man sich wünschen konnte. Seine Krallen zog er uns gegenüber nicht ein einziges Mal vorsätzlich.</p>
<p>Luis und Molly brachten Leben und viel gegenseitige Zuneigung in unsere Bude – das gefiel uns sehr. Da wir selbst neu in der Stadt waren, half uns das selbst ein Stückchen beim heimisch werden.</p>
<p>Vor etwa zehn Tagen fing Luis an, die Bodenfliesen auf dem Balkon mit Hingabe abzuschlecken. Was im ersten Moment lustig aussah, machte uns schnell Sorgen. Der eilig antelefonierte Tierarzt mutmaßte, dass Luis an einer Mangelerscheinung litt und empfahl uns ihm Vitamintabletten zu geben. Wir taten wie uns geheißen wurde. Übers Osterwochenende fuhren wir weg. Für die Katzen hatten wir einen Sitter gefunden, der regelmäßig nach ihnen schaute und sie mit Futter, Wasser und Streicheleinheiten versorgte.</p>
<p>Als wir am Ostermontag wieder in München ankamen freuten wir uns riesig auf unsere beiden Racker. Hinter der Wohnungstür spielte Molly wie immer Begrüßungskommittee. Von Luis keine Spur. Als wir ins Wohnzimmer kamen fanden wir ihn auf einem Kissen liegend vor. Zwar guckte er uns mit wachen Augen an, bewegte sich aber nicht einen Zentimeter auf uns zu. Wir wunderten uns ein wenig, aber da der Catsitter offensichtlich erst kurz vorher da gewesen war, vermuteten wir einfach, dass er etwas müde vom Spielen und Fressen war. Der Abend verlief weitgehend normal. Molly tobte durch die Wohnung, Luis kuschelte sich zu uns auf die Couch.</p>
<p>Am nächsten Morgen wurde uns dann schlagartig klar, dass irgendwas mit Luis nicht stimmte. Er tat ein paar Schritte, legte sich wieder hin und war nicht einmal durch einen frisch gefüllten Fressnapf zu beeindrucken. Ein eindeutiges Signal! So schnell wie es uns eben möglich war, brachten wir Luis zum Tierarzt; sein Zustand verschlimmerte sich rasant. Beim Tierarzt angekommen war sein Zahnfleisch schneeweiß, seine Nasenspitze und die Pfotenballen ebenso. Schnell war klar, dass er an einer akuten Anämie litt, die ihn sehr schlapp machte, aber über deren Ursache der Arzt zunächst nur mutmaßen konnte. Von einer Vergiftung bis hin zu einer Autoimmunerkrankung kam eigentlich alles in Frage.</p>
<p>Luis ging es minütlich schlechter und es war Eile angesagt. Der Tierazt schickte uns mit ihm deshalb gleich in die Tierklinik, da man dort sein Blut schneller untersuchen konnte. Dort fanden die Ärzte heraus, dass sein Hämatokritwert nur noch bei 8% lag, während er sich im Normalfall zwischen 35 und 45% bewegen müsste. Wir fuhren heim und holten Molly, damit sie ihm Blut spenden konnte. Sie war so tapfer. Durch Mollys Blutspende gelang es den Wert am nächsten Tag auf 9% hoch zu treiben und wir waren wieder voller Zuversicht Luis retten zu können.</p>
<p>Die Ärzte stellten durch eine Knochenmarkpunktion fest, dass Luis’ Knochenmark nicht in der Lage war, die benötigten roten und weißen Blutkörperchen im ausreichenden Maße zu produzieren. Wahrscheinlich eine Autoimmunerkrankung, möglicherweise aber auch ein genetischer Defekt. Sicher aber etwas, das Luis schon sehr lange Zeit in sich getragen hatte und das sich von uns unbemerkt immer weiter verschlimmerte. Der Körper ist ein schlauer Geselle, der sich selbst hilft, so lange er kann. Luis passte auf sich auf, schonte sich die ganze Zeit – vermutlich nicht, weil er ein gemütlicher Kater war, wie wir annahmen, sondern weil er die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit wohl sehr deutlich spürte. Das ging sehr lange gut, aber irgendwann war dann ein Schwellenwert erreichte, wo der Körper den Mangel an Sauerstoff aus den roten Blutkörperchen nicht mehr so gut kompensieren konnte. Dieser Moment kam für uns dann sehr plötzlich und in ungebremster Härte.</p>
<p>Luis musste in der Klinik bleiben, um unter Beobachtung zu sein und um Medikamente zu bekommen, die sein Rückenmark bei der Blutkörperproduktion unterstützen würden. Leider wollten die Medikamente nicht anschlagen. Nur einen Tag nach der Bluttransfusion war sein Hämatokritwert wieder auf 8% gefallen. Als wir ihn in der Klinik besuchten fanden wir ein Häufchen Elend vor. Er konnte sich kaum bewegen ohne in Atemnot zu kommen und ihm fehlte die Kraft das Köpfchen zu heben. Ein schlimmes, trauriges Bild. Und außer, dass wir ihm ein Stofftier daließen, damit es ein bisschen nach zuhause riecht, konnten wir nichts für ihn tun.</p>
<p>Von diesem schlimmen Anblick völlig erschüttert, haben wir lange mit der Tierärztin in der Klinik über seine Chancen gesprochen und sie gefragt, was sie uns aus ärtzlicher Sicht empfehlen würde. Wir wollten keine emotionale Entscheidung treffen. Sie versicherte uns, dass Luis keine Schmerzen habe und dass er lediglich sehr schlapp und müde sei. Sie sagte auch, dass es bei einem Wert von 8% durchaus vertretbar und zu empfehlen sei noch ein paar Tage lang zu versuchen ihn mit Medikamenten wieder aufzubauen. Wenn der Wert jedoch unter die 8% falle, dann wäre es für den Kater das Beste ihn zu erlösen.</p>
<p>Wir wollten so sehr, dass Luis noch ein bisschen leben darf. Also entschieden wir uns die Therapie weiterzuführen, so lange es in Luis Sinne medizinisch vertretbar war und noch ein Fünkchen Hoffnung bestand, auch wenn der Hoffnungsfunke noch so klein ist. Wichtig war uns jedoch die ganze Zeit, all das nur so lange zu unternehmen, wie Luis nicht unter den Maßnahmen und seiner Krankheit litt, also keine Schmerzen oder Übelkeit sondern „nur“ eine gewisse Mattigkeit verspürte.</p>
<p>Uns war klar, dass es ein teures Unterfangen werden würde, da niemand die Dauer der Behandlung absehen konnte. Aber das war uns egal. So lange wir können, würden wir wohl jeden Pfennig dafür ausgeben unseren Katzen zu helfen. Und glücklicherweise waren wir in der Lage nicht allzu lange über die Kosten nachdenken zu müssen.</p>
<p>Am nächsten Tag kam der Anruf der Tierklinik früher als vereinbart. Wir wussten sofort, dass das kein gutes Zeichen war. Sein Wert war auf 6,5% gesunken, Luis litt unter schwerer Atemnot sobald man ihn in der Klinik auch nur streichelte. Die Ärztin bat uns so schnell wie möglich zu kommen. Wir ahnten, was das bedeutete. Wir nahmen die Beine in die Hand und fuhren mit dem Taxi in die 15km entfernte Klinik.  Es sollte das letzte Mal sein. Die Ärztin war sichtlich erleichtert, dass wir so schnell gekommen waren. Sie erzählte uns, dass er kurz vorher einen Anfall hatte und schlimm geschrien hatte. Sie holte ihn aus seiner Box (er war ganz nass, weil er es nicht mehr zur Toilette geschafft hatte) und legte ihn auf meinen Schoß. Er zitterte und schrie, wurde dann aber ruhig und entspannte sich. Vielleicht wusste er, dass nun alles gut werden würde. Eine Minute nachdem die Ärztin ihm die Infusion gegeben hatte, hörte sein kleines Herz auf zu schlagen. Wir konnten den kleinen Luis nicht mehr retten.</p>
<p><strong>Liebes Fröschlein. Leider durftest Du nicht mal zwei Jahre alt werden. Aber sei Dir gewiss, dass Du an jedem einzelnen Tag an dem Du bei uns warst unser Leben mit Deinem bezaubernden Wesen bereichert hast. Und vielleicht konnten auch wir Dir in dieser Zeit etwas geben, das Du ohne uns in Spanien vielleicht nicht bekommen hättest. Denn das hatten wir Dir ja versprochen, als wir Dich zu uns holten. Wir hoffen das sehr. Wir hoffen auch, dass es Dir dort wo Du jetzt bist an nichts fehlt. Vielleicht tobst Du nicht mehr in unserer Wohnung herum, aber Du wirst nie aufhören in unseren Herzen herumzutoben. Lebe wohl, kleiner Freund. Es war uns eine Ehre, Deine Dosen öffnen zu dürfen.</strong></p>
<p><strong>Melanie &amp; Philippe &amp; Molly</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.mellcolm.de/wp-content/uploads/2010/04/luis.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2269" title="Kater Luis schläft auf dem Sofa" src="http://www.mellcolm.de/wp-content/uploads/2010/04/luis.jpg" alt="Kater Luis schläft auf dem Sofa" width="630" height="473" /></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.mellcolm.de/wp-content/uploads/2010/04/Luis2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2272" title="Luis schläft auf dem Kissen" src="http://www.mellcolm.de/wp-content/uploads/2010/04/Luis2.jpg" alt="Luis schläft auf dem Kissen" width="630" height="420" /></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.mellcolm.de/wp-content/uploads/2010/04/Luis3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2275" title="Luis ist müde" src="http://www.mellcolm.de/wp-content/uploads/2010/04/Luis3.jpg" alt="Luis ist müde" width="630" height="420" /></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.mellcolm.de/wp-content/uploads/2010/04/Luis4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2276" title="Luis kann auch kritisch gucken" src="http://www.mellcolm.de/wp-content/uploads/2010/04/Luis4.jpg" alt="Luis kann auch kritisch gucken" width="630" height="420" /></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.mellcolm.de/wp-content/uploads/2010/04/Luis5.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2277" title="Tandem-Schlafen" src="http://www.mellcolm.de/wp-content/uploads/2010/04/Luis5.jpg" alt="Tandem-Schlafen" width="630" height="420" /></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.mellcolm.de/wp-content/uploads/2010/04/Luis6.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2278" title="Luis unter der Kommode" src="http://www.mellcolm.de/wp-content/uploads/2010/04/Luis6.jpg" alt="Luis unter der Kommode" width="630" height="420" /></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.mellcolm.de/wp-content/uploads/2010/04/Luis7.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2279" title="Zwei Katzen müde auf dem Sofa" src="http://www.mellcolm.de/wp-content/uploads/2010/04/Luis7.jpg" alt="Zwei Katzen müde auf dem Sofa" width="630" height="402" /></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.mellcolm.de/wp-content/uploads/2010/04/Luis8.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2280" title="Luis als er noch klein war" src="http://www.mellcolm.de/wp-content/uploads/2010/04/Luis8.jpg" alt="Luis als er noch klein war" width="630" height="473" /></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.mellcolm.de/wp-content/uploads/2010/04/Luis10.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2281" title="Unser Kater Luis" src="http://www.mellcolm.de/wp-content/uploads/2010/04/Luis10.jpg" alt="Unser Kater Luis" width="630" height="840" /></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.mellcolm.de/wp-content/uploads/2010/04/Luis11.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2282" title="Luis mit kritischem Blick" src="http://www.mellcolm.de/wp-content/uploads/2010/04/Luis11.jpg" alt="Luis mit kritischem Blick" width="630" height="420" /></a><br />
</strong></p>
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		<title>Unfassbar: Katze spricht walisch</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 22:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mellcolm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miaut]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach genauer Analyse der Situation und unter Hinzuziehung eines Felidophilologen sind wir zu dem Schluss gekommen, dass Molly vermutlich ein altes Kinderlied singt: &#8220;Du dumme Fliege, wenn ich Dich kriege, dann reiß ich Dir Dein linkes Beinchen aus. Dann musst Du hinken, auf einem Schinken und dann kommst Du ins Kölner Krankenhaus&#8230;.usw. usf.&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Nach genauer Analyse der Situation und unter Hinzuziehung eines Felidophilologen sind wir zu dem Schluss gekommen, dass Molly vermutlich ein altes Kinderlied singt: &#8220;Du dumme Fliege, wenn ich Dich kriege, dann reiß ich Dir Dein linkes Beinchen aus. Dann musst Du hinken, auf einem Schinken und dann kommst Du ins Kölner Krankenhaus&#8230;.usw. usf.&#8221;</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/4jWllOiVygA&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4jWllOiVygA&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		<title>Kleines Osterdrama: die schreckliche Wahrheit</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 18:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mellcolm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miaut]]></category>
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		<description><![CDATA[Lieber tapioliller. Ich fürchte, Du bist einem hundsgemeinen Betrüger aufgesessen. Denn die traurige Wahrheit ist: der fette Brummer, der sich da in Deine Poken(un)zucht eingeschlichen hat , kann unmöglich der kleine Hase sein, der mich heute morgen noch scheu aus der Tüte anlächelte. Denn&#8230; ach&#8230; es ist so fürchterlich, dass ich es gar nicht aussprechen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Lieber tapioliller. Ich fürchte, Du bist einem hundsgemeinen Betrüger aufgesessen. Denn die traurige Wahrheit ist: der fette <a href="http://nebelhorn.posterous.com/gluckliches-ende-eines-osterdramas">Brummer</a>, der sich da in Deine Poken(un)zucht eingeschlichen hat , kann unmöglich der kleine Hase sein, der mich heute morgen noch scheu aus der Tüte anlächelte. Denn&#8230; ach&#8230; es ist so fürchterlich, dass ich es gar nicht aussprechen möchte. Aber es muss wohl sein. Es gibt Grund zur Annahme, dass der kleine Hüpfer in die ewigen Rammelgründe eingezogen ist.</p>
<p>Nachdem ich natürlich kurz nach dem Verschwinden des kleinen Schokohüpfers Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt habe, hat schließlich die Auswertung der Überwachungskamera die traurige Wahrheit ans Licht gebracht. Wir müssen davon ausgehen, dass die letzten Momente des goldigen Kerlchens in etwa so ausgesehen haben&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-410" title="Unschuldslamm" src="http://mellcolm.de/wp-content/uploads/2009/04/img_2704.jpg" alt="Unschuldslamm" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-411" title="Unschuldslamm" src="http://mellcolm.de/wp-content/uploads/2009/04/img_2703.jpg" alt="Unschuldslamm" /></p>
<p>Ich bitte von Beleidsbekundungen abzusehen. Ich werde in Ruhe und allein Abschied nehmen. Gerne empfange ich jedoch Überweisungen in mindestens sechstelliger Höhe auf meinem eigens dazu eingerichteten Schweizer Trauernummernkonto.</p>
<p>(Nachtrag vom 11.04.2009<strong>)</strong></p>
<p><strong>Je m&#8217;accuse.</strong></p>
<p>Ich kann mit dieser Schuld nicht länger leben. Und bevor ich das Leben einer (jedenfalls in diesem einen Fall!) unschuldigen Katzendame zerstöre, erzähle ich lieber die ungeschminkte Wahrheit: Ich war&#8217;s. 50g feinster Lindt-Schokolade boten sich mir auf solche unanständige Art und Weise feil, dass ich nicht anderes konnte, als in einem unbeobachteten Moment zuzugreifen. Aber, je ne regrette rien. Hätte nicht ich mich über den Hasen hergemacht, hätte es ein anderer getan. Oder er wäre vergammelt, zerschmolzen oder sonstwie unschön verendet. Im Prinzip habe ich ihn davor bewahrt. Ich Altruist, ich.</p>
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		<title>Kleines Osterdrama</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 14:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mellcolm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hase]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Kinder unter 6 Jahren nicht geeignet. The End.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Für Kinder unter 6 Jahren nicht geeignet.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-385" title="Lange vorher" src="http://mellcolm.de/wp-content/uploads/2009/04/haseeins.jpg" alt="Lange vorher" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-386" title="Kurz vorher" src="http://mellcolm.de/wp-content/uploads/2009/04/hasezwei.jpg" alt="Kurz vorher" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-387" title="Kurz danach" src="http://mellcolm.de/wp-content/uploads/2009/04/hasedrei.jpg" alt="Kurz danach" /></p>
<p>The End.</p>
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		<title>Noch mehr #Katzencontent</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/04/06/noch-mehr-katzencontent/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 21:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mellcolm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miaut]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherwurm]]></category>
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		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Luis]]></category>

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		<description><![CDATA[Während Molly ihre Zeit mit schminken verplempert, investiert Luis sie in seine Bildung. Ein kleines Lesepäuschen muss dennoch drin sein. Zeit, um das Gelesene in aller Ruhe zu verarbeiten&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Während Molly ihre Zeit mit schminken verplempert, investiert Luis sie in seine Bildung. Ein kleines Lesepäuschen muss dennoch drin sein. Zeit, um das Gelesene in aller Ruhe zu verarbeiten&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-351" title="Lesepause" src="http://mellcolm.de/wp-content/uploads/2009/04/lesen-ermudet.jpg" alt="Lesepause" /></p>
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		<title>#Katzencontent</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 06:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mellcolm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[GNTM]]></category>
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		<description><![CDATA[Eure Hoheit, Prinzessin Molly.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Eure Hoheit, Prinzessin Molly.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-338" title="molly" src="http://mellcolm.de/wp-content/uploads/2009/04/molly.jpg" alt="molly" /></p>
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		<title>Katzen zieh’n Fratzen, Eins</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 19:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mellcolm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Katze]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kater Luis lässt sich gäehn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Der Kater Luis lässt sich g<span style="text-decoration: line-through;">ä</span>ehn.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-177" title="Katzen zieh'n Fratzen" src="http://mellcolm.de/wp-content/uploads/2009/03/img_2641.jpg" alt="Katzen zieh'n Fratzen" /></p>
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		<title>Schmitz’ Katze</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 19:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mellcolm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miaut]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>

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		<description><![CDATA[Schmitz’ haben ein Problem. Und das schon seit Jahren. Ihre Katze ist &#8211; trotz ihres inzwischen biblischen Alters &#8211; nicht annähernd die ruhige und sanfte Zeitgenossin, die sich die Schmitzens gewünscht hatten, als sie sie damals einem befreundeten Landwirt abtrotzten. Sie ist nicht nur kratzbürstig und widerborstig, sie hat darüber hinaus auch noch die unangenehme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Schmitz’ haben ein Problem. Und das schon seit Jahren. Ihre Katze ist &#8211; trotz ihres inzwischen biblischen Alters &#8211; nicht annähernd die ruhige und sanfte Zeitgenossin, die sich die Schmitzens gewünscht hatten, als sie sie damals einem befreundeten Landwirt abtrotzten. Sie ist nicht nur kratzbürstig und widerborstig, sie hat darüber hinaus auch noch die unangenehme Eigenart, in einem bis dahin unbekannten Ausmaß abzugehen. Sowohl die fulminante Geschwindigkeit ihres Abgehens als auch der <em>modus abgehendi</em> haben dafür gesorgt, dass die Katze der Schmitzens inzwischen weit über die Grenzen der Schmitz’chen Wohnung hinaus bekannt ist. Den Schmitzens ist das peinlich. In ihrer Verzweiflung haben sie sich nun Hilfe bei den Nachbarn gesucht. Sie hoffen, dass Problem mit Hilfe von Nachbars Lumpi lösen zu können.</p>
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		<title>Tipps &amp; Tricks für die moderne Hausfrau</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 16:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mellcolm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miaut]]></category>
		<category><![CDATA[Dackel]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie man aus zwei kurzen eine lange Katze macht. Spezial-Tipp: auch statt Zugluftdackel verwendbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Wie man aus zwei kurzen eine lange Katze macht.</p>
<p><a title="Molly &amp; Luis " href="http://www.blog.de/media/photo/molly_luis/3173605"><img class="alignnone size-full wp-image-209" title="Zugluftkatzen" src="http://mellcolm.de/wp-content/uploads/2009/04/img_2607.jpg" alt="Zugluftkatzen" /><br />
</a></p>
<p>Spezial-Tipp: auch statt Zugluftdackel verwendbar.</p>
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		<title>Allzu wörtlich genommen</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 12:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mellcolm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miaut]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Sack]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute: die Katze im Sack kaufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Heute: die Katze im Sack kaufen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-215" title="Sackkatze" src="http://mellcolm.de/wp-content/uploads/2009/04/img_2540.jpeg" alt="Sackkatze" /></p>
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