Zirkumzygotische Wortverknappungs- erscheinungen

Neulich bei Fertilipedia*:
“Irgendwann macht sich im Leben einer Frau möglicherweise ein hartnäckiger KiWu breit. Wenn sich die SS (sic!) trotz vermehrtem GV aber partout nicht einstellen will, hilft die ein oder andere mit Möpf oder anderen Zaubermitteln nach. Auch der Ovu wird zum unentbehrlichen Helfer. Nach einigen ÜZs klappt es dann meistens doch noch mit der NFP – der SST ist positiv und alle Beteiligten sind aus dem Häuschen. Jetzt muss der FA das Testergebnis nur noch bestätigen und den ET errechnen. Wenn man Glück hat, ist sogar beim US schon etwas zu erkennen. Zwischen der 11. und 13. SSW steht meistens die NFM an. In den folgenden SSW hat man dann ausreichend Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, ob man lieber eine NG oder einen WKS möchte. Und sich für einen GVK anzumelden. Mit der 35. SSW beginnt dann der MuSchu und somit auch der Endspurt. Nach rund 40 SSW hat man (sofern man kein Elefant ist und der Mumu mitspielt) die SS hinter sich. Höchste Zeit, sich um RBG und PEKiP zu kümmern…”

(Bild: Flickr / Furryscaly)

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