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	<title>Kommentare zu: Ohropaxphantasien</title>
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	<description>Als würde das nicht reichen.</description>
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		<title>Von: ♥ Artikel-Cult ♥ der letzten Wochen #2 &#124; Tuxxx-Design!!!</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-619</link>
		<dc:creator>♥ Artikel-Cult ♥ der letzten Wochen #2 &#124; Tuxxx-Design!!!</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 19:37:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Mellcolm Blog: Wie lange bist du keinen Zug mehr gefahren? Bei Mellcolm findet ihr einen lustigen Artikel, der eine Zugfahrt beschreibt die ihresgleichen sucht. Ich bekam das Schmunzeln garnicht mehr aus meinem Gesicht. Wenn ihr demnächst eine Zugfahrt vorhabt, könnt ihr euch ja an diesen Artikel zurück erinnern. Zu dem Artikel gelangt ihr  hier. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mellcolm Blog: Wie lange bist du keinen Zug mehr gefahren? Bei Mellcolm findet ihr einen lustigen Artikel, der eine Zugfahrt beschreibt die ihresgleichen sucht. Ich bekam das Schmunzeln garnicht mehr aus meinem Gesicht. Wenn ihr demnächst eine Zugfahrt vorhabt, könnt ihr euch ja an diesen Artikel zurück erinnern. Zu dem Artikel gelangt ihr  hier. [...]</p>
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		<title>Von: Mellcolm</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-610</link>
		<dc:creator>Mellcolm</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 20:35:30 +0000</pubDate>
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		<description>Oh doch. Es ist, wie ich es sage.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh doch. Es ist, wie ich es sage.</p>
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		<title>Von: luise_haeberle</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-609</link>
		<dc:creator>luise_haeberle</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 19:14:03 +0000</pubDate>
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		<description>Auf den Scirocco -- oooh neeeee</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den Scirocco &#8212; oooh neeeee</p>
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		<title>Von: Mellcolm</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-607</link>
		<dc:creator>Mellcolm</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 12:12:48 +0000</pubDate>
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		<description>@Luise Häberle Meine Mama war auch eine Maffay-Fannin. Und hatte sich damals in großen scharzen Buchstaben seinen Namen auf den Scirocco geklebt. Meine Oma sagte eines Tages: &quot;Simone, Simone - Da hat Dir einer Muffi aufs Auto geschrieben.&quot; Irgendwann wurde der Wagen weiß lackiert. Und Muffi verschwand.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Luise Häberle Meine Mama war auch eine Maffay-Fannin. Und hatte sich damals in großen scharzen Buchstaben seinen Namen auf den Scirocco geklebt. Meine Oma sagte eines Tages: &#8220;Simone, Simone &#8211; Da hat Dir einer Muffi aufs Auto geschrieben.&#8221; Irgendwann wurde der Wagen weiß lackiert. Und Muffi verschwand.</p>
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		<title>Von: Luise Häberle</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-604</link>
		<dc:creator>Luise Häberle</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 22:35:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ach die Höhner, da hab ich eine Fannin, die ist noch größere Fannin von denen. Am meisten aber ist sie Fannin von Peter Maffay. Ich frag mich nur, wie ist sie darauf verfallen, auch meine Fannin zu sein? Ich glaub,  ich muss mir echt Gedanken machen, was ich den eigentlich mache...

Ihr Profil bei Myspace:
http://www.myspace.com/maffayfan
Da findet sich u.a. der Eintrag:
 	

&quot;Veronika Im Höhner-Himmel...Henning hat mein T-Shirt unterschrieben und gemeint, dass wir ein echtes Traumpaar wären....*ggg*&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach die Höhner, da hab ich eine Fannin, die ist noch größere Fannin von denen. Am meisten aber ist sie Fannin von Peter Maffay. Ich frag mich nur, wie ist sie darauf verfallen, auch meine Fannin zu sein? Ich glaub,  ich muss mir echt Gedanken machen, was ich den eigentlich mache&#8230;</p>
<p>Ihr Profil bei Myspace:<br />
<a href="http://www.myspace.com/maffayfan" rel="nofollow">http://www.myspace.com/maffayfan</a><br />
Da findet sich u.a. der Eintrag:</p>
<p>&#8220;Veronika Im Höhner-Himmel&#8230;Henning hat mein T-Shirt unterschrieben und gemeint, dass wir ein echtes Traumpaar wären&#8230;.*ggg*&#8221;</p>
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		<title>Von: Mellcolm</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-595</link>
		<dc:creator>Mellcolm</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 10:58:09 +0000</pubDate>
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		<description>@Luise Häberle Das Stück Kölsch stammt aus einem Lied, das ich leider nicht selbst gedichtet habe. Ich glaube, das waren die Höhner, die sowas andauernd machen. Und Geld verdienen sie damit auch - munkelt man.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Luise Häberle Das Stück Kölsch stammt aus einem Lied, das ich leider nicht selbst gedichtet habe. Ich glaube, das waren die Höhner, die sowas andauernd machen. Und Geld verdienen sie damit auch &#8211; munkelt man.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Luise Häberle</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-592</link>
		<dc:creator>Luise Häberle</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 10:36:54 +0000</pubDate>
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		<description>Jetzt bin ich&#039;s nochmal: Ich hab meinen Termin gestern Abend nicht vergessen, bin auf den letzten Drücker zum Programmkino gefahren und war in &quot;Auf der Suche nach dem Gedächtnis&quot;. 

Was ich in diesem Doku-Film über den Nobelpreisträger Eric Kandel gesehen und gehört habe, korrespondierte in Bezug auf das Gedächtnis positiv mit dem, was ich in &quot;Lesen&quot; von Manfred Spitzer, dem (auch durchs Fernsehen) bekannten  Ulmer Hirnforschungs-Erzbischof gelesen habe.  Falls ich mich richtig an &quot;Lesen&quot; erinnere.

Wir sind, was wir sind, durch unser Gedächtnis. Was sich da eingräbt, hat diverse Auswirkungen. 

Also achtet drauf, was Ihr ins Hirn eindringen lasst. 

Man kann sich auch an den Anblick von Dirndln gewöhnen. Und an andere Sachen, die man im Grunde nicht mag. Die Geschmacksnerven (jeder Art) werden auch manipuliert - so schleichen sich Ess- und Trink-Gewohnheiten (!) ein. Mit den allseits bekannten Folgen. Auch Seh- und alle möglichen sonstigen Gewohnheiten.

Ich überleg gerade, wo ich eine Papaya herbekomme. Die Frucht hab ich vor etwa drei Monaten erstmals probiert, weil sie auf der Liste der für  mich zuträglichen Nahrungsmittel steht, und bin jetzt süchtig nach. Wobei ich nicht mal weiß, weshalb die Frucht Papa-ya heißt. Schneidet mal eine Papaya  der Länge nach auf und guckt sie Euch an - dann findet Ihr den Namen wahrscheinlich auch paradox - falls Euch Euer Gedächtnis nicht im Stich lässt.

Und jetzt hab ich vergessen, wieso ich bei dem Thema gelandet bin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt bin ich&#8217;s nochmal: Ich hab meinen Termin gestern Abend nicht vergessen, bin auf den letzten Drücker zum Programmkino gefahren und war in &#8220;Auf der Suche nach dem Gedächtnis&#8221;. </p>
<p>Was ich in diesem Doku-Film über den Nobelpreisträger Eric Kandel gesehen und gehört habe, korrespondierte in Bezug auf das Gedächtnis positiv mit dem, was ich in &#8220;Lesen&#8221; von Manfred Spitzer, dem (auch durchs Fernsehen) bekannten  Ulmer Hirnforschungs-Erzbischof gelesen habe.  Falls ich mich richtig an &#8220;Lesen&#8221; erinnere.</p>
<p>Wir sind, was wir sind, durch unser Gedächtnis. Was sich da eingräbt, hat diverse Auswirkungen. </p>
<p>Also achtet drauf, was Ihr ins Hirn eindringen lasst. </p>
<p>Man kann sich auch an den Anblick von Dirndln gewöhnen. Und an andere Sachen, die man im Grunde nicht mag. Die Geschmacksnerven (jeder Art) werden auch manipuliert &#8211; so schleichen sich Ess- und Trink-Gewohnheiten (!) ein. Mit den allseits bekannten Folgen. Auch Seh- und alle möglichen sonstigen Gewohnheiten.</p>
<p>Ich überleg gerade, wo ich eine Papaya herbekomme. Die Frucht hab ich vor etwa drei Monaten erstmals probiert, weil sie auf der Liste der für  mich zuträglichen Nahrungsmittel steht, und bin jetzt süchtig nach. Wobei ich nicht mal weiß, weshalb die Frucht Papa-ya heißt. Schneidet mal eine Papaya  der Länge nach auf und guckt sie Euch an &#8211; dann findet Ihr den Namen wahrscheinlich auch paradox &#8211; falls Euch Euer Gedächtnis nicht im Stich lässt.</p>
<p>Und jetzt hab ich vergessen, wieso ich bei dem Thema gelandet bin.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Luise Häberle</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-591</link>
		<dc:creator>Luise Häberle</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 16:01:56 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Mellcolm,

Kinder und Dirndl...
Als Julia vier Jahre alt war, wollte sie - deren Mutter nur Jeans trug - immer einen Faltenrock haben, dunkelblau. 

Beim Urlaub in Kärnten war sie dort von den Restaurantfachfrauen angefixt und wollte unbedingt ein Dirndl. In der Nähe war eine Dirndlfabrik. Julia bekam zwei Dirndl und drei Schürzen dazu. Dann war Ruhe. Sie war glücklich, die Eltern haben es nach außen mit Fassung getragen. 

Nach dem Abitur wollte Julia nicht mehr auf die &quot;Schulbank&quot; (Uni) - sie wurde Hotelfachfrau, obwohl sie seit dem 6. Lebensjahr nie mehr Dirndl getragen hatte. In der Ausbildung musste sie Dirndl tragen, weil ihr Lehrherr (im Grenzgebiet vom bajuwarischen Freistaat zum baden-württembergischen &quot;Feindesland&quot; hin) besonders traditionsbewusst in Tracht und Weiß-Blau macht. (Die Grenzlandbewohner wollen sich ja immer besonders zum anderen Klumpen abgrenzen und ihre loyale Haltung zum eigenen Klumpen extrem augenfällig betonen.) 

Nach Abschluss der Lehre und zweieinhalb Jahren in Dirndl quälte Julia sich ein Jahr in München an einer Hotelrezeption, erzählte von merkwürdigen Gästen wie Peer A. und Japanern, die wegen des Badezwangs in fließendem Nass die Wanne überlaufen ließen und ganze Hotelflure unter Wasser setzten. Dann hatte sie die Hauptstadt der Maßkrugschwenker und das ganze Rautengedöns satt, studierte in Hosen BWL und futtert nun in Frankfurt am Main Grüne Soße. 

Da ich keinerlei Bier trinke, Äppelwoi verabscheue, nicht auf Rauten stehe und Wasen wie Wiesn als Massen-Auftrieb meide wie sonstwas, muss ich jetzt zu meinem Griechen, dem lieben &quot;Pano&quot; (Panagiotis),  mit seinem italienischen Eiscafé ( http://eiscafe-davenezia.de ) und auf all die schrecklichen Gedanken hin, die mich beim Schreiben dieser Zeilen attackierten,  einen Ouzo zu mir nehmen. Oder zwei.  Wobei Panos Freund Hippokrates unten in der Kühltruhe immer einen &quot;Spezial&quot; aus seinem Dorf hat. So gestärkt kann ich dann nachher im Programmkino &quot;Auf der Suche nach dem Gedächtnis&quot; angucken, Petra Seegers Film über den Rockstar der Hirnforschung Eric Kandel (79) - wenn ich nicht vergesse hinzugehen...

Ganz toll finde ich, wie schön Du Kölsch in eine Schreibsprache verwandelst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mellcolm,</p>
<p>Kinder und Dirndl&#8230;<br />
Als Julia vier Jahre alt war, wollte sie &#8211; deren Mutter nur Jeans trug &#8211; immer einen Faltenrock haben, dunkelblau. </p>
<p>Beim Urlaub in Kärnten war sie dort von den Restaurantfachfrauen angefixt und wollte unbedingt ein Dirndl. In der Nähe war eine Dirndlfabrik. Julia bekam zwei Dirndl und drei Schürzen dazu. Dann war Ruhe. Sie war glücklich, die Eltern haben es nach außen mit Fassung getragen. </p>
<p>Nach dem Abitur wollte Julia nicht mehr auf die &#8220;Schulbank&#8221; (Uni) &#8211; sie wurde Hotelfachfrau, obwohl sie seit dem 6. Lebensjahr nie mehr Dirndl getragen hatte. In der Ausbildung musste sie Dirndl tragen, weil ihr Lehrherr (im Grenzgebiet vom bajuwarischen Freistaat zum baden-württembergischen &#8220;Feindesland&#8221; hin) besonders traditionsbewusst in Tracht und Weiß-Blau macht. (Die Grenzlandbewohner wollen sich ja immer besonders zum anderen Klumpen abgrenzen und ihre loyale Haltung zum eigenen Klumpen extrem augenfällig betonen.) </p>
<p>Nach Abschluss der Lehre und zweieinhalb Jahren in Dirndl quälte Julia sich ein Jahr in München an einer Hotelrezeption, erzählte von merkwürdigen Gästen wie Peer A. und Japanern, die wegen des Badezwangs in fließendem Nass die Wanne überlaufen ließen und ganze Hotelflure unter Wasser setzten. Dann hatte sie die Hauptstadt der Maßkrugschwenker und das ganze Rautengedöns satt, studierte in Hosen BWL und futtert nun in Frankfurt am Main Grüne Soße. </p>
<p>Da ich keinerlei Bier trinke, Äppelwoi verabscheue, nicht auf Rauten stehe und Wasen wie Wiesn als Massen-Auftrieb meide wie sonstwas, muss ich jetzt zu meinem Griechen, dem lieben &#8220;Pano&#8221; (Panagiotis),  mit seinem italienischen Eiscafé ( <a href="http://eiscafe-davenezia.de" rel="nofollow">http://eiscafe-davenezia.de</a> ) und auf all die schrecklichen Gedanken hin, die mich beim Schreiben dieser Zeilen attackierten,  einen Ouzo zu mir nehmen. Oder zwei.  Wobei Panos Freund Hippokrates unten in der Kühltruhe immer einen &#8220;Spezial&#8221; aus seinem Dorf hat. So gestärkt kann ich dann nachher im Programmkino &#8220;Auf der Suche nach dem Gedächtnis&#8221; angucken, Petra Seegers Film über den Rockstar der Hirnforschung Eric Kandel (79) &#8211; wenn ich nicht vergesse hinzugehen&#8230;</p>
<p>Ganz toll finde ich, wie schön Du Kölsch in eine Schreibsprache verwandelst.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mellcolm</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-589</link>
		<dc:creator>Mellcolm</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 05:06:42 +0000</pubDate>
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		<description>@Luise Häberle (zum Thema Kinder) Ich werde mich weiterhin dazu ausschweigen, dabei aber stets die Stirn in Falten legen und einen Blick irgendwo zwischen Zweifel und Verzweiflung aufsetzen. Das Kind im Allgemeinen ist für mich ein ewiger Quell der Resignation. Aber nun gut.

Hinsichtlich es Hochbegabtenthemas von Herrn Schmidt habe ich in der Tat noch etwas anzumerken. Ich finde es eigentlich begrüßenswert, dass man dem Kinde zunächst mal das Beste unterstellt - schließlich führt das hin und wieder auch zur Förderung. Wenn die Eltern dann feststellen, dass ihr Sproß am Ende doch &quot;nur&quot; normal begabt ist, bliebe ja immer noch der Ausweg, sich des Kindes mit Hilfe von Frau Jolie oder Frau Ritchie zu entledigen. Oder man meldet es für Schönheits- und Gesangswettbewerbe an. 

Unterm Strich denke ich, dass ein normal begabtes gefördertes Kind mehr Spaß hat als ein hochbegabtes brach liegendes Kind. Leider ist der Grat zwischen Förderung und Überforderung ein schmaler.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Luise Häberle (zum Thema Kinder) Ich werde mich weiterhin dazu ausschweigen, dabei aber stets die Stirn in Falten legen und einen Blick irgendwo zwischen Zweifel und Verzweiflung aufsetzen. Das Kind im Allgemeinen ist für mich ein ewiger Quell der Resignation. Aber nun gut.</p>
<p>Hinsichtlich es Hochbegabtenthemas von Herrn Schmidt habe ich in der Tat noch etwas anzumerken. Ich finde es eigentlich begrüßenswert, dass man dem Kinde zunächst mal das Beste unterstellt &#8211; schließlich führt das hin und wieder auch zur Förderung. Wenn die Eltern dann feststellen, dass ihr Sproß am Ende doch &#8220;nur&#8221; normal begabt ist, bliebe ja immer noch der Ausweg, sich des Kindes mit Hilfe von Frau Jolie oder Frau Ritchie zu entledigen. Oder man meldet es für Schönheits- und Gesangswettbewerbe an. </p>
<p>Unterm Strich denke ich, dass ein normal begabtes gefördertes Kind mehr Spaß hat als ein hochbegabtes brach liegendes Kind. Leider ist der Grat zwischen Förderung und Überforderung ein schmaler.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mellcolm</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-588</link>
		<dc:creator>Mellcolm</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 04:52:42 +0000</pubDate>
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		<description>@Luise Häberle Ist doch schon geschehen - das kann Dir doch nicht entgangen sein. Oder meidest Du das Thema &quot;Oktoberfest&quot; auch intuitiv. Verstehen würde ich das.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Luise Häberle Ist doch schon geschehen &#8211; das kann Dir doch nicht entgangen sein. Oder meidest Du das Thema &#8220;Oktoberfest&#8221; auch intuitiv. Verstehen würde ich das.</p>
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	<item>
		<title>Von: Luise Häberle</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-587</link>
		<dc:creator>Luise Häberle</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 22:24:22 +0000</pubDate>
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		<description>Aber hurtig!
Lass uns doch nicht so verhungern.
Man klickt Deine Lesezeichen an und - hofft, es gibt wenigstens einen Kommentar.
Aber das soll keinen Druck auslösen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber hurtig!<br />
Lass uns doch nicht so verhungern.<br />
Man klickt Deine Lesezeichen an und &#8211; hofft, es gibt wenigstens einen Kommentar.<br />
Aber das soll keinen Druck auslösen&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mellcolm</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-577</link>
		<dc:creator>Mellcolm</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 20:02:57 +0000</pubDate>
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		<description>@Lola Danke, das ist sehr nett. Ich sollte wohl mal wieder was schreiben, hmm?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lola Danke, das ist sehr nett. Ich sollte wohl mal wieder was schreiben, hmm?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Blohm</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-574</link>
		<dc:creator>Stefan Blohm</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 18:24:47 +0000</pubDate>
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		<description>Der geniale Paul Watzlawick hat in einem Vortrag mal verraten, wie er unerwünschte Gespräche auf langen Flügen abwimmelt: Egal, was der Nachbar zum ihm sagt, er lächelt ihn unsicher an und sagt: &quot;Yes&quot; 

Beste Grüße
Stefan Blohm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der geniale Paul Watzlawick hat in einem Vortrag mal verraten, wie er unerwünschte Gespräche auf langen Flügen abwimmelt: Egal, was der Nachbar zum ihm sagt, er lächelt ihn unsicher an und sagt: &#8220;Yes&#8221; </p>
<p>Beste Grüße<br />
Stefan Blohm</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lola</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-573</link>
		<dc:creator>Lola</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 14:18:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mellcolm.de/?p=1428#comment-573</guid>
		<description>Hallo Melanie,
ich finde Deinen Blog ganz großartig! 
Ich bin vor wenigen Wochen durch Zufall auf einen Deiner Posts gestoßen und lese nun regelmäßig, was Dich bewegt, wundert, interessiert, &quot;überhaupt nicht&quot; tangiert, nervt, erfreut und Dir einfach so tagtäglich begegnet. Macht riesig Laune!
Viel Spaß und Erfolg weiterhin.
Lola</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Melanie,<br />
ich finde Deinen Blog ganz großartig!<br />
Ich bin vor wenigen Wochen durch Zufall auf einen Deiner Posts gestoßen und lese nun regelmäßig, was Dich bewegt, wundert, interessiert, &#8220;überhaupt nicht&#8221; tangiert, nervt, erfreut und Dir einfach so tagtäglich begegnet. Macht riesig Laune!<br />
Viel Spaß und Erfolg weiterhin.<br />
Lola</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: juf</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-572</link>
		<dc:creator>juf</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 13:23:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mellcolm.de/?p=1428#comment-572</guid>
		<description>Muschelig? Sagt man das so? Moment, ich erweitere gerade meinen passiven Wortschatz. Done!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Muschelig? Sagt man das so? Moment, ich erweitere gerade meinen passiven Wortschatz. Done!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Juvavist</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-571</link>
		<dc:creator>Juvavist</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 08:35:44 +0000</pubDate>
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		<description>So hat halt jeder seine durchschlagenden, weiterweisenden Beispiele.
(Ich z. B. bin schon lange nicht mehr alleine in einem Auto gesessen.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So hat halt jeder seine durchschlagenden, weiterweisenden Beispiele.<br />
(Ich z. B. bin schon lange nicht mehr alleine in einem Auto gesessen.)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Luise Häberle</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-570</link>
		<dc:creator>Luise Häberle</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 23:05:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mellcolm.de/?p=1428#comment-570</guid>
		<description>Jetzt hab ich doch tatsächlich verschwitzt, das einzubauen, was ich von Harald Schmidt zum Thema Kinder und Eltern gefunden hatte. Vorsicht, es ist ein Spezialproblem; aber wer es richtig zu lesen versteht, dem schlägt es tatsächlich dem Fass ohne Boden die Krone ins Gesicht. Look: http://tinyurl.com/mxjvoq</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt hab ich doch tatsächlich verschwitzt, das einzubauen, was ich von Harald Schmidt zum Thema Kinder und Eltern gefunden hatte. Vorsicht, es ist ein Spezialproblem; aber wer es richtig zu lesen versteht, dem schlägt es tatsächlich dem Fass ohne Boden die Krone ins Gesicht. Look: <a href="http://tinyurl.com/mxjvoq" rel="nofollow">http://tinyurl.com/mxjvoq</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Luise Häberle</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-569</link>
		<dc:creator>Luise Häberle</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 22:05:20 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Mellcolm,
jetzt willst Du mich aufs Glatteis führen.
KINDERGESCHREI?
Kein Wort von mir dazu.

Wenn ich einmal anfinge...
Vor allem immer diese Eltern. 
Du, da könnte ich mich auslassen, über Eltern.
Und seit in den Kneipen und Cafés nicht mehr geraucht werden darf, fühlen die sich da wie zu Hause. Stundenlang wird palavert, die Kinder langweilen sich, MIT denen redet keiner, die sollen doch an die Nebentische gehen oder auf der Treppe zu den Toiletten im Keller spielen, da hallt es auch schöner, oder sie sollen mal gucken, was die anderen Leute so essen.
Ich könnte mich da auslassen. 
Ich lass es.

Ach ja - was Tucholsky sagt?
Hier: http://www.kurt-tucholsky.info/werke/17.pdf
Aber ob das nu qualifizierter ist als meines?
Ich möchte es jedenfalls in meinem nächsten Kabarett-Programm verwenden.
Ciao</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mellcolm,<br />
jetzt willst Du mich aufs Glatteis führen.<br />
KINDERGESCHREI?<br />
Kein Wort von mir dazu.</p>
<p>Wenn ich einmal anfinge&#8230;<br />
Vor allem immer diese Eltern.<br />
Du, da könnte ich mich auslassen, über Eltern.<br />
Und seit in den Kneipen und Cafés nicht mehr geraucht werden darf, fühlen die sich da wie zu Hause. Stundenlang wird palavert, die Kinder langweilen sich, MIT denen redet keiner, die sollen doch an die Nebentische gehen oder auf der Treppe zu den Toiletten im Keller spielen, da hallt es auch schöner, oder sie sollen mal gucken, was die anderen Leute so essen.<br />
Ich könnte mich da auslassen.<br />
Ich lass es.</p>
<p>Ach ja &#8211; was Tucholsky sagt?<br />
Hier: <a href="http://www.kurt-tucholsky.info/werke/17.pdf" rel="nofollow">http://www.kurt-tucholsky.info/werke/17.pdf</a><br />
Aber ob das nu qualifizierter ist als meines?<br />
Ich möchte es jedenfalls in meinem nächsten Kabarett-Programm verwenden.<br />
Ciao</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mellcolm</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-568</link>
		<dc:creator>Mellcolm</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 05:44:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mellcolm.de/?p=1428#comment-568</guid>
		<description>@Juvavist Irgendwann fuhr ich nachts von Liechtenstein nach St. Gallen auf der Autobahn. Ich war so gut wie alleine auf der Straße. Plötzlich tauchte ein Auto auf, das mich immer wieder überholte, sich dann vor mich setzte und abbremste. Das Ganze ging ein paar Mal so und da sonst weit und breit kein Auto zu sehen war, war ich besorgt. Nahezu panisch. Wirklich helfen hätte mir so schnell niemand können, das ist klar, aber die freundliche Stimme am anderen Ende der Leitung hat mich zumindest wieder ruhiger und besonnener werden lassen. Ich liess mich nach und nach zurückfallen, wurde immer langsamer... und als er es merkte, war es schon zu spät und ich war ihn los.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Juvavist Irgendwann fuhr ich nachts von Liechtenstein nach St. Gallen auf der Autobahn. Ich war so gut wie alleine auf der Straße. Plötzlich tauchte ein Auto auf, das mich immer wieder überholte, sich dann vor mich setzte und abbremste. Das Ganze ging ein paar Mal so und da sonst weit und breit kein Auto zu sehen war, war ich besorgt. Nahezu panisch. Wirklich helfen hätte mir so schnell niemand können, das ist klar, aber die freundliche Stimme am anderen Ende der Leitung hat mich zumindest wieder ruhiger und besonnener werden lassen. Ich liess mich nach und nach zurückfallen, wurde immer langsamer&#8230; und als er es merkte, war es schon zu spät und ich war ihn los.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mellcolm</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-567</link>
		<dc:creator>Mellcolm</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 05:39:29 +0000</pubDate>
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		<description>@Luise Häberle Ach bitte bitte sagen Sie doch was über Kindergeschrei. Ich würde so gerne ungeniert in Ihr Klagelied einstimmen! Was sagt Tucholsky denn dazu?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Luise Häberle Ach bitte bitte sagen Sie doch was über Kindergeschrei. Ich würde so gerne ungeniert in Ihr Klagelied einstimmen! Was sagt Tucholsky denn dazu?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mellcolm</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-566</link>
		<dc:creator>Mellcolm</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 05:38:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mellcolm.de/?p=1428#comment-566</guid>
		<description>@Seola Dann mal willkommen! Schlechte Seiten werden außerdem hervorgerufen: in der Schlange an der Wursttheke (wie überhaupt in Schlangen), am Buffet sowie im Mallorca-Urlaub.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Seola Dann mal willkommen! Schlechte Seiten werden außerdem hervorgerufen: in der Schlange an der Wursttheke (wie überhaupt in Schlangen), am Buffet sowie im Mallorca-Urlaub.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mellcolm</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-565</link>
		<dc:creator>Mellcolm</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 05:35:15 +0000</pubDate>
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		<description>@Quincy Danke für Dein Lob - ich habe das Schönste eingesetzt, das mir einfiel ;-) Poposonne: immer noch an! Im Zug verdunkelte sie sich nur kurz ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Quincy Danke für Dein Lob &#8211; ich habe das Schönste eingesetzt, das mir einfiel ;-) Poposonne: immer noch an! Im Zug verdunkelte sie sich nur kurz ;-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Juvavist</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-564</link>
		<dc:creator>Juvavist</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 17:27:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mellcolm.de/?p=1428#comment-564</guid>
		<description>@Seola
Als ich noch Gruppen- und Studienfahrten geleitet habe, war ein Handy sinnvoll, ja unerlässlich; jetzt brauche ich keines mehr, zumal die anderen in meiner Familie jeweils eines haben, obschon auch sie es des öfteren ausgeschaltet lassen. Wenn ich mich allein auf den Weg mache, genieße ich sie allerdings ganz bewusst, die handylose Zeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Seola<br />
Als ich noch Gruppen- und Studienfahrten geleitet habe, war ein Handy sinnvoll, ja unerlässlich; jetzt brauche ich keines mehr, zumal die anderen in meiner Familie jeweils eines haben, obschon auch sie es des öfteren ausgeschaltet lassen. Wenn ich mich allein auf den Weg mache, genieße ich sie allerdings ganz bewusst, die handylose Zeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Seola</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-563</link>
		<dc:creator>Seola</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 06:25:39 +0000</pubDate>
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		<description>@Luise Häberle

Ein schöner Kommentar.
Dazu fällt mir eine lustige Geschichte ein, die ich einmal in den Wirren des Internets gefunden habe (ob sie stimmt oder nicht, sei mal dahingestellt): Ein Jugendlicher, der in der Straßenbahn laut Musik hört, wird darauf angesprochen, dass es unhöflich sei und ob er sie bitte ausstellen könne. Der Junge sagt bloß: &quot;Na, dann hör halt nicht hin.&quot; Kurz vor der Haltestelle, als der eben sich Beschwerende aussteigt, lässt jener einen lauten Furz fahren. Der Jugendliche mit der Musik beschwert sich empört, worauf der andere sagt: &quot;Na, dann riech einfach nicht hin&quot; und aussteigt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Luise Häberle</p>
<p>Ein schöner Kommentar.<br />
Dazu fällt mir eine lustige Geschichte ein, die ich einmal in den Wirren des Internets gefunden habe (ob sie stimmt oder nicht, sei mal dahingestellt): Ein Jugendlicher, der in der Straßenbahn laut Musik hört, wird darauf angesprochen, dass es unhöflich sei und ob er sie bitte ausstellen könne. Der Junge sagt bloß: &#8220;Na, dann hör halt nicht hin.&#8221; Kurz vor der Haltestelle, als der eben sich Beschwerende aussteigt, lässt jener einen lauten Furz fahren. Der Jugendliche mit der Musik beschwert sich empört, worauf der andere sagt: &#8220;Na, dann riech einfach nicht hin&#8221; und aussteigt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Seola</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-562</link>
		<dc:creator>Seola</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 06:22:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mellcolm.de/?p=1428#comment-562</guid>
		<description>Da würde mich ja mal interessieren, warum du dich gegen ein Handy entschieden hast - zumal, wenn du vorher schon eines hattest. Was sind für die die besonderen Vorteil, die du durch ein bloßes Ausschalten des Handys nicht siehst?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da würde mich ja mal interessieren, warum du dich gegen ein Handy entschieden hast &#8211; zumal, wenn du vorher schon eines hattest. Was sind für die die besonderen Vorteil, die du durch ein bloßes Ausschalten des Handys nicht siehst?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Juvavist</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-561</link>
		<dc:creator>Juvavist</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 05:18:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mellcolm.de/?p=1428#comment-561</guid>
		<description>Ich habe kein Handy mehr. Bin wieder bewusst handylos. Verzichte so auch bewusst auf die unleugbaren Vorteile. 

Empfehlenswert? Oder unsinnig gebremste Moderne?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe kein Handy mehr. Bin wieder bewusst handylos. Verzichte so auch bewusst auf die unleugbaren Vorteile. </p>
<p>Empfehlenswert? Oder unsinnig gebremste Moderne?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Luise Häberle</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-560</link>
		<dc:creator>Luise Häberle</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 13:16:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mellcolm.de/?p=1428#comment-560</guid>
		<description>Telefon-Zellen schlossen dicht. Das fanden die, die drin telefonierten, gut. Die draußen Wartenden hielten nicht immer Diskretions-Abstand und suchten  neugierig zu lauschen. 
Heute posaunt jeder seine banalsten Dinge in die Welt.
Da hätte ich gern mal Diskretions-Abstand. Geht aber nicht, weil überall schon jemand ist, der gerade telefoniert.
Als ich dem neben mir im Fitness-Studio Radelnden wegen seines falschen Lachern nur so gespickten Telefonates nach ca 15 Minuten dazwischenfunkte: &quot;Ich will Deinen Quatsch nicht hören!&quot;, meinte der, was ich denn für einer sei, ich könnte ja weggehen.
So ähnlich hab ich früher immer gehört: &quot;Wenn Dir (die haben einen immer gleich geduzt)  was nicht passt, dann geh doch rüber!&quot; 
Was machen denn die Tefonierwütigen, wenn ich so an sie rantrete und völlig unendgeldlich Kästner rezitiere oder Tucholsky? So mal ne Seite. Ohne mich beirren zu lassen?
In welcher Lautstärke darf ich das?
Mit Betonung oder ohne?
Darf ich phonische Highlights setzen à la Pollesch?
Hat man nur ein Recht auf laute Telefonieren?
Oder auch auf ungenierte Konversation?
Wenn Letzteres zutrifft: Dann hab ich zu Recht den Mund gehalten, als gestern an der Supermarktkasse eine Kundin und die Kassiererin über die Größe ihrer Brüste fachsimpelten.
Über Kindergeschrei sag ich jetzt gar nichts.
Eher über die Erziehungsberechtigten dieser manchmal absoluten Lärmterror produzierenden Auslaufmodelle in der Serie &quot;homo sapiens&quot;.

Eigentlich hätt ich aber gar nix schreiben, sondern einfach Tucholsky (aus seinem Essay &quot;Der Mensch&quot;)  zitieren sollen (Auszug):

&quot;Der Mensch hat neben dem Trieb der Fortpflanzung und dem, zu essen und zu trinken, zwei Leidenschaften: Krach zu machen und nicht zuzuhören. Man könnte den Menschen gradezu als ein Wesen definieren, das nie zuhört. Wenn er weise ist, tut er damit recht: denn Gescheites bekommt er nur selten zu hören.&quot;
...
&quot;Die verschiedenen Altersstufen des Menschen halten einander für verschiedene Rassen: Alte haben gewöhnlich vergessen, daß sie jung gewesen sind, oder sie vergessen, daß sie alt sind, und Junge begreifen nie, daß sie alt werden können.&quot;
...
&quot;Im übrigen ist der Mensch ein Lebewesen, das klopft, schlechte Musik macht und seinen Hund bellen läßt. Manchmal gibt er auch Ruhe, aber dann ist er tot.&quot;

Aber so hat&#039;s auch Spaß gemacht. Und wenn dann noch der eine oder die andere anbeißt und Widerworte gibt, wird&#039;s richtig lustig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Telefon-Zellen schlossen dicht. Das fanden die, die drin telefonierten, gut. Die draußen Wartenden hielten nicht immer Diskretions-Abstand und suchten  neugierig zu lauschen.<br />
Heute posaunt jeder seine banalsten Dinge in die Welt.<br />
Da hätte ich gern mal Diskretions-Abstand. Geht aber nicht, weil überall schon jemand ist, der gerade telefoniert.<br />
Als ich dem neben mir im Fitness-Studio Radelnden wegen seines falschen Lachern nur so gespickten Telefonates nach ca 15 Minuten dazwischenfunkte: &#8220;Ich will Deinen Quatsch nicht hören!&#8221;, meinte der, was ich denn für einer sei, ich könnte ja weggehen.<br />
So ähnlich hab ich früher immer gehört: &#8220;Wenn Dir (die haben einen immer gleich geduzt)  was nicht passt, dann geh doch rüber!&#8221;<br />
Was machen denn die Tefonierwütigen, wenn ich so an sie rantrete und völlig unendgeldlich Kästner rezitiere oder Tucholsky? So mal ne Seite. Ohne mich beirren zu lassen?<br />
In welcher Lautstärke darf ich das?<br />
Mit Betonung oder ohne?<br />
Darf ich phonische Highlights setzen à la Pollesch?<br />
Hat man nur ein Recht auf laute Telefonieren?<br />
Oder auch auf ungenierte Konversation?<br />
Wenn Letzteres zutrifft: Dann hab ich zu Recht den Mund gehalten, als gestern an der Supermarktkasse eine Kundin und die Kassiererin über die Größe ihrer Brüste fachsimpelten.<br />
Über Kindergeschrei sag ich jetzt gar nichts.<br />
Eher über die Erziehungsberechtigten dieser manchmal absoluten Lärmterror produzierenden Auslaufmodelle in der Serie &#8220;homo sapiens&#8221;.</p>
<p>Eigentlich hätt ich aber gar nix schreiben, sondern einfach Tucholsky (aus seinem Essay &#8220;Der Mensch&#8221;)  zitieren sollen (Auszug):</p>
<p>&#8220;Der Mensch hat neben dem Trieb der Fortpflanzung und dem, zu essen und zu trinken, zwei Leidenschaften: Krach zu machen und nicht zuzuhören. Man könnte den Menschen gradezu als ein Wesen definieren, das nie zuhört. Wenn er weise ist, tut er damit recht: denn Gescheites bekommt er nur selten zu hören.&#8221;<br />
&#8230;<br />
&#8220;Die verschiedenen Altersstufen des Menschen halten einander für verschiedene Rassen: Alte haben gewöhnlich vergessen, daß sie jung gewesen sind, oder sie vergessen, daß sie alt sind, und Junge begreifen nie, daß sie alt werden können.&#8221;<br />
&#8230;<br />
&#8220;Im übrigen ist der Mensch ein Lebewesen, das klopft, schlechte Musik macht und seinen Hund bellen läßt. Manchmal gibt er auch Ruhe, aber dann ist er tot.&#8221;</p>
<p>Aber so hat&#8217;s auch Spaß gemacht. Und wenn dann noch der eine oder die andere anbeißt und Widerworte gibt, wird&#8217;s richtig lustig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Seola</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-559</link>
		<dc:creator>Seola</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 14:08:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mellcolm.de/?p=1428#comment-559</guid>
		<description>Und noch eine, die gerade hier hergestolpert ist - purer Zufall. Und dann gleich dieser herrliche Eintrag. Da ich momentan Wochenend-Pendlerin bin und viel Zeit auf den Schienen verbringe, kann ich nur zu gut nachfühlen, wie es dir geht.
Manchmal möchte ich mir ein Schild aufsetzen: &quot;Ich lese - Maul halten&quot;, aber das erscheint mir dann auch wieder unhöflich. Statt dessen fahre ich aktuell recht erfolgreich mit der Assozial-Methode: benachbarte Plätze besetzen, indem man sein Gepäck so weitflächig wie möglich verteilt und dann stur den Blick nicht vom Buch anhebt, wenn jemand das Abteil betritt.´
Tja, die Bahn schafft es wirklich, die schlechtesten Seiten am Menschen zu Tage zu bringen ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und noch eine, die gerade hier hergestolpert ist &#8211; purer Zufall. Und dann gleich dieser herrliche Eintrag. Da ich momentan Wochenend-Pendlerin bin und viel Zeit auf den Schienen verbringe, kann ich nur zu gut nachfühlen, wie es dir geht.<br />
Manchmal möchte ich mir ein Schild aufsetzen: &#8220;Ich lese &#8211; Maul halten&#8221;, aber das erscheint mir dann auch wieder unhöflich. Statt dessen fahre ich aktuell recht erfolgreich mit der Assozial-Methode: benachbarte Plätze besetzen, indem man sein Gepäck so weitflächig wie möglich verteilt und dann stur den Blick nicht vom Buch anhebt, wenn jemand das Abteil betritt.´<br />
Tja, die Bahn schafft es wirklich, die schlechtesten Seiten am Menschen zu Tage zu bringen ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Quincy</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-558</link>
		<dc:creator>Quincy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 09:11:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mellcolm.de/?p=1428#comment-558</guid>
		<description>Hallo - sorry wenn ich dich von der Seite anquatsche - aber ich bin grad so über Dein Blog gestolpert und (jetzt traue ich mich gar nicht in meinen platten Worten zu sagen, wie ich es finde. Setz einfach was schönes ein).

Werde es auf jeden Fall weiter verfolgen :).

Was mich noch (wegen des Beitrags mit der Sonne im Popo) bewegt: ist die Sonne aus?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo &#8211; sorry wenn ich dich von der Seite anquatsche &#8211; aber ich bin grad so über Dein Blog gestolpert und (jetzt traue ich mich gar nicht in meinen platten Worten zu sagen, wie ich es finde. Setz einfach was schönes ein).</p>
<p>Werde es auf jeden Fall weiter verfolgen :).</p>
<p>Was mich noch (wegen des Beitrags mit der Sonne im Popo) bewegt: ist die Sonne aus?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mellcolm</title>
		<link>http://www.mellcolm.de/2009/06/14/ohropaxphantasien/comment-page-1/#comment-557</link>
		<dc:creator>Mellcolm</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 21:47:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mellcolm.de/?p=1428#comment-557</guid>
		<description>@Juvavist Was für ein reizendes Schlusswort.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Juvavist Was für ein reizendes Schlusswort.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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